Andrea: "Tausend Dank Euch, dass Ihr die Kinderbetreuung angeboten habt! Ich bin so unbeschreiblich froh darüber, dass ich meine Tochter mitbringen konnte und an vielen Programmpunkten teilnehmen konnte.In mir gibt es eine Sehnsucht, sie in solche neuen kulturellen Räume, in denen ich mich bewege, mit hineinwachsen zu lassen und diesen gesellschaftlichen Wahnsinn der getrennten Lebenswelten von Kindern und Erwachsenen zu transformieren. Ich war sehr berührt davon, wie einfühlsam und individuell ich mit allen drei Frauen absprechen konnte, was ich und meine Tochter brauchen."


Dorit: "Der Übergang in den Alltag, wie wird er sein? Leicht und einfach habe ich ihn erlebt. Diesen Willkommensgruß bekam ich :-). Respekt voreinander, Wertschätzung
, Sehnsucht, im jeweiligen Ich-Bewusstsein den Anderen (an) zuerkennen 
Menschenliebe zu empfinden 
ohne Besitz- und/oder Machtanspruch. 
Wie gut das tut! Da bist du nicht einsam, sondern verbunden mit dem großen Ganzen.
 In Liebe und Frieden
. Erfüllt und glücklich. Komm heil zurück und sei."

Iris: „Ich freue mich sehr sehr auf den Frauenkongress 2014. Ich liebe diesen Kongress.“

Karin: „Ich bin sehr kritisch und diese Woche hat alle meine Vorstellungen übertroffen.Das Wesentliche das ich erfahren durfte: Ich bin Teil aller Frauen, wir sind verbunden, gleich ob es gerade spürbar ist oder nicht. Ich bin Teil einer Gruppe von Menschen deren Achtsamkeit so ist, wie ich es mir immer gewünscht habe. Ich habe Heilung erfahren auf Ebenen, die ich so nie für möglich gehalten hätte. Einerseits die kollektive Ebene, andererseits meine persönliche. Ich sehe in jeder Frau die Göttin und in jedem Mann den Gott. Das ist für mich ein ganz wunder-voller Blick auf die Menschen, den ich mir schon lange gewünscht habe.“

Andrea: „Für mich war es eine tolle Erfahrung, wie Ihr über 100 Menschen in intensive Rituale geführt habt. Insgesamt war es eine sehr ausgewogenen Komposition aus Impuls und Erfahrung. Am stärksten bleiben mir die selbst gemachten Erfahrungen während des Versöhnungs- und Wertschätzungsrituals (beim Frauen-Männer-Kongress) in Erinnerung. Beim Frauen-Kongress ist es das Ritual von Susanne Brian zum Schoßraum. Es sind starke Eindrücke, die mich mehr im "kollektiven Frau-Sein" ankommen lassen. Die Erfahrung ist, nicht allein zu sein, mich wiederzufinden, Teil einer Bewegung im Aufbruch zu sein."

Heike: "Der Abschluss vom Frauenkongress 2013 oder Gelebte Schwesternschaft. Der Kongress startete mit einer schockierenden Nachricht (ein großer Diebstahl in der Nacht vor Kongressbeginn). Wie endete er? Astrid Brinck (und das Team) kreierten eine Spenden-Zeremonie für das Leitungsteam, das in finanzieller Not steckte durch einen Diebstahl. Von ideellen Werten und Datenverlust ganz zu schweigen. Was im Verlaufe der Zeremonie geschah, war grandios – phänomenal! Es ergoss sich auf der Bühne ein wahrer Segensstrom der Unterstützung und Hilfsmöglichkeiten in einer ungeahnt kreativen Vielfalt weiblicher Schöpfungskraft, die gaaanz sicher die Vorstellungskraft jeder Frau in diesem Raum gesprengt hat! In jeder Gabe und jedem Wortbeitrag am Mikrofon kam eine tief fühlbare Dankbarkeit, AnerKennung & WertSchätzung für die Arbeit von Mayonah, Tatjana und deren Team zum Ausdruck. Die alte Weisheit, daß Geben leichter denn Nehmen sei, wurde eindrucksvoll sichtbar in einigen Gesichtern auf der Bühne: So manche Träne floss ob der überwältigenden Welle der Hilfsbereitschaft und der FÜLLE - die es zu nehmen galt - begleitet von einer Bandbreite an Gefühlen u.a. des Staunens, der Rührung, zunehmender Freude, Begeisterung und Dankbarkeit. 

Gelebte Schwesternschaft. Pur. Ohne wenn und aber. Der Frauenkongress startete mit einer schockierenden Nachricht und erfuhr einen krönenden Abschluss. JA! Frau bahnt sich kraftvoll und unaufhaltsam ihren Weg zum Erwachen einer neuen Weiblichkeit."