An diesem Morgen wird ein Raum für Verletzlichkeit geöffnet. Wo du dich zeigen kannst mit deiner Angst, nicht verbindungswürdig zu sein. Wo jene Anteile von dir, die du zu verbergen suchst, ans Licht und ins Herz geholt werden dürfen.

Wo du zugeben darfst, was dir peinlich ist und somit der Scham den Stachel ziehst. Wir Frauen schämen uns oft für viel mehr als wir bewusst zu fühlen bereit sind. Nicht nur für unsere „Schwächen“, sondern auch für unsere Stärken. Bleibt die Scham unbewusst, hindert sie uns daran, unsere Träume zu verwirklichen und uns in den Dienst zu stellen. Wird die Scham bewusst gefühlt und angenommen, öffnet sie uns die Tür zur Demut.